Steffen Kindt
Kosten:

Selbstverständlich werden für die erste Kontaktaufnahme keine Gebühren berechnet.

Für meine weiteren Tätigkeiten, insbesondere für Ihre Beratung auch im ersten Termin, muss ich jedoch Kosten erheben.
Wenn Ihr Fall jedoch rechtsschutzversichert sein sollte, rechne ich die entstandenen Kosten zu Ihrer Entlastung direkt mit Ihrer Rechtsschutzversicherung ab. In diesem Falle benötige ich nur die Versicherungsnummer Ihrer Rechtsschutzversicherung.

Anderenfalls, wenn keine Rechtsschutzversicherung bestehen sollte, hängen bei einer Erstberatung die Kosten insbesondere vom Umfang der Beratung und vom Gegenstandswert des Falles ab.
In der Regel betragen sie zwischen 50,00 und 100,00 Euro zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer; im Höchstfall kostet die Erstberatung netto 190,00 Euro.
Vor Beginn meiner Tätigkeit gebe ich Ihnen gerne Auskunft über die zu erwartenden Kosten.

Die zu erhebenden Gebühren für die außergerichtliche bzw. gerichtliche Interessenwahrnehmung richten sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz.
Selbstverständlich werde ich Sie umfassend über die zu erwartenden Kosten des Rechtsstreites aufklären.
Gerne können Sie sich aber bereits vorab über die zu erwartenden Kosten mittels eines Prozessrechners informieren.

Grundsätzlich ist aber zu beachten, dass der „Verlierer“ eines gerichtlichen Rechtsstreites in Zivilsachen (z.B. Regulierung der Schäden eines Verkehrsunfalls) sowohl die Gerichts- als auch die Rechtsanwaltskosten, also die des eigenen als auch die des Gegenanwaltes zu tragen hat.
Daraus folgt, dass der „Sieger“ keine Kosten zu tragen hat.
Möglich ist auch, dass hinsichtlich der Kostentragungspflicht das Gericht eine Quote ausspricht. Dies wird immer dann der Fall sein, wenn weder die eine noch die andere Partei vollumfänglich den Prozess gewonnen hat.

Bei der Geltendmachung von Ansprüchen aufgrund eines Verkehrsunfalles werden die Kosten meiner Beauftragung von der gegnerischen Haftpflichtversicherung getragen, soweit der Verkehrsunfall vom Unfallgegner verursacht wurde und aus diesem Grunde die gegnerische Haftpflichtversicherung die Schäden reguliert.

In Verfahren vor den Arbeitsgerichten hat ausnahmsweise jede Partei selbst ihre Kosten zu tragen; also unabhängig vom Ausgang des Rechtsstreites.

Für Mandanten, die aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation die Kosten eines Rechtsanwaltes nicht tragen können, besteht im Übrigen die Möglichkeit, im außergerichtlichen Verfahren Beratungshilfe und im gerichtlichen Verfahren Prozesskostenhilfe zu beantragen.